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Alle Beiträge aus der roten Code-Fraktion.
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Ornith 1.0: Wenn das Modell sein eigenes Gerüst schreibt
DeepReinforce trainiert ein Coding-Modell, das sein eigenes Agenten-Harness lernt. Ich habe das 9B lokal auf einem M3 Max getestet. Die Idee ist stark, die Benchmarks sind selbstberichtet, und der größte Stolperstein steckt in der Verpackung.
Was ein Agent sich merkt: LLM-Memory zwischen Kontextfenster und Wissensgraph
Agent-Memory ist ein Architekturproblem, kein Schalter. Ein strukturierter Überblick: die kognitiven Memory-Funktionen, warum das Kontextfenster kein Gedächtnis ist, RAG bis GraphRAG mit ihren realen Kosten, und wo n8n nativ an seine Grenzen stößt.
Wo sonst die Cloud sitzt
Im Finale setzen wir den lokalen Agenten dorthin, wo in Xcode sonst Claude oder ChatGPT sitzen. Apple hat den lokalen Provider-Slot auf der WWDC26 gezeigt, wir haben macOS 27 und Xcode 27 gezielt installiert, um es zu verproben. Wie weit kommt das geliehene kleine Modell dort? Artikel 13 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
n8n authentifiziert sich gegen SAP BTP — OAuth gegen einen CAP-Service
Das Reihen-Finale: n8n bindet sich mit echtem OAuth-Flow gegen einen eigenen Service auf SAP BTP an. Client Credentials gegen den xsuaa-Token-Endpunkt, ein CAP-Service als SAP-nativer Stellvertreter, die n8n-OAuth2-Credential und ein Workflow, der ein Ticket mit einer Fall-ID aus BTP anreichert.
Lokales Python auf dem Mac: Gemma 4, sein Coding-Finetune und ein aktueller Spezialist
Gemma 4 12B gilt als das kompletteste lokale Modell. Für Python habe ich drei Varianten auf einem M3 Max gegeneinander laufen lassen, mit echter Code-Ausführung, inklusive eines Parsers, an dem alle drei scheitern.
Multi-Token Prediction für MLX: MTPLX im Test auf dem M3 Max
MTPLX verspricht lokale LLMs auf dem Mac deutlich schneller, über die eingebauten MTP-Heads von Qwen 3.6. Nachgemessen auf einem M3 Max, mit echten Zahlen statt Werbeversprechen.
Majorana 2: Microsofts Quantenwette auf ein unbewiesenes Teilchen
Microsoft feiert Majorana 2 als 1000-fach stabileren Quantenchip. Das Fundament sind Majorana-Quasiteilchen, deren Existenz in der Physik bis heute umstritten ist. Eine Einordnung mit technischem Hintergrund und Quellen.
QuEra Libra: die Gegenwette zu Microsofts Quantenchip
QuEra will 2028 einen fehlertoleranten Quantencomputer mit über 256 logischen Qubits liefern. Der Hebel ist nicht exotische Physik, sondern Fehlerkorrektur mit ungewöhnlich wenig Overhead. Eine Einordnung mit technischem Hintergrund und Quellen.
n8n oder SAP-Integration — kein Entweder-oder
Elf Artikel lang ging es darum, was n8n kann. Dieser ordnet ein, wo es nicht hingehört: gegenüber SAP Cloud Integration mit ihrem EAI-Erbe und der Edge Integration Cell mit ihrer Datengrenze. Mit einem Entscheidungsbaum statt eines Werkzeug-Verrisses.
n8n im Queue-Mode — Main, Worker und Redis
Der Betrieb wird produktionsreif. Dieser Artikel stellt die Single-Process-Instanz auf den Queue-Mode um: Main nimmt Webhooks an und reiht Executions in Redis ein, Worker führen sie aus. Mit Worker-Skalierung, Queue-Metriken, einer Produktions-Checkliste und einer Einordnung, was der Queue-Mode nicht leistet.
CSS bekommt eigene Funktionen: Die @function-Regel
Mit @function definiert man eigene CSS-Funktionen. Das eigentlich Neue ist nicht, dass CSS damit Sass nachbaut, sondern dass eine CSS-Funktion im Browser entscheidet, statt zur Build-Zeit.
n8n trifft SAP — die Brücke über OData und HTTP
Die Pipeline reichert ihre Tickets jetzt mit Stammdaten aus einem SAP-Backend an. Dieser Artikel zeigt die OData-Anbindung über HTTP, das SAP-eigene Fehlerformat, graceful degradation bei unbekanntem Kunden und wo AIF komplementär bleibt.
Kein Geist in der Maschine: Über die Verwechslung von Sprachmodell und Bewusstsein
ChatGPT klingt nachdenklich. Claude klingt empathisch. Trotzdem ist da niemand zuhause. Eine mechanistische, philosophische und gesellschaftliche Einordnung des Unterschieds zwischen Sprachmodellen und Bewusstsein.
Drei Tage am Frontier: Das Trump-Regime stoppt Fable 5 und Mythos 5
Drei Tage nach dem Launch zwingt eine Exportkontroll-Direktive Anthropic, Fable 5 und Mythos 5 für alle Kunden abzuschalten. Was passiert ist, warum, und was es bedeutet.
Container machine: Apples leiser Angriff auf Docker Desktop
Mit der Containerization-Architektur und dem neuen Container machine baut Apple seit zwei Jahren eine native Docker-Alternative für den Mac. Eine technische Analyse, wer hier wirklich angegriffen wird.
Souveränität auf geliehenem Fundament
Der lokale Agent läuft ohne Key und ohne Cloud. Doch worauf ruht diese Unabhängigkeit? Zwei Veröffentlichungen derselben Woche, ein Cloud-Handoff von Anthropic und Apples MLX-Stack, ziehen die Frage scharf. Eine nüchterne Einordnung. Artikel 12 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Der Agent im Browser
Der Agent bekommt eine dritte Oberfläche. Hinter einem Hummingbird-Server streamt er seine Arbeit per Server-Sent-Events in den Browser, samt Bestätigung per Klick. Derselbe Kern wie im Terminal, nur eine andere Senke. Artikel 11 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Werkzeuge, die der Agent nicht schreibt: MCP
MCP verschiebt das Schreiben von Werkzeugen aus dem Agenten zu eigenen Servern. Wir bauen einen kleinen MCP-Server, hängen ihn an apfel und messen, was MCP löst und was nicht. Artikel 10 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Zwei Modelle, ein Eingang — Round-Robin und Failover über lokale AI-Backends
Ein einzelnes AI-Backend degradiert bei Ausfall zum regelbasierten Notausgang. Dieser Artikel baut aus zwei lokalen Modellen echte Redundanz: Round-Robin im Normalbetrieb, automatisches Failover bei Einzelausfall, Rule-Based erst wenn beide tot sind.
Die interaktive Terminal-Sitzung
Aus dem One-Shot-Kommando wird eine interaktive REPL-Sitzung. Der Schlüssel zur Testbarkeit ist die strikte Trennung von Render-Logik und Terminal-I/O. Artikel 9 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
WWDC26 für Entwickler: Foundation Models, Core AI und ein agentisches Xcode
Die Platforms State of the Union der WWDC26 im Überblick: Das Foundation Models framework öffnet sich für Server-Modelle und wird quelloffen, das neue Core AI bringt eigene Modelle on-device, und Xcode 27 stellt agentisches Coding ins Zentrum.
Claude Fable 5: Anthropics Mythos-Klasse wird öffentlich, mit Vorbehalten
Zwei Monate nach der Warnung, Mythos sei zu gefährlich zum Veröffentlichen, gibt Anthropic die Mythos-Klasse öffentlich frei. Eine Einordnung von Claude Fable 5 und Mythos 5 zwischen Benchmark-Rekorden, Preis-Taktik und 30-Tage-Datenretention.
Die Agent-Schleife mit Done-Prüfung
Der naive Agent-Loop endet, wenn das Modell schweigt, und das ist nur eine Selbsteinschätzung. Wir bauen einen Loop, dessen Abbruch eine maschinelle Prüfung ist, mit Iterationslimit und Kontext-Budget als Schutzgrenzen. Artikel 8 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Vier Macs als Cluster: verteilte Inferenz und Training mit MLX
Apple zeigt auf der WWDC26, wie MLX große Sprachmodelle über mehrere Macs verteilt. RDMA über Thunderbolt 5, die JACCL-Bibliothek und ein Cluster aus vier M3 Ultra, der ein Billion-Parameter-Modell lokal ausführt.
Ein Eingang, zwei Klassifikatoren — die AI-Pipeline in den Live-Pfad zusammenführen
Bis hierher liefen zwei getrennte Pfade: der regelbasierte Eingang und die AI-Klassifikation. Dieser Artikel führt sie zu einer Pipeline zusammen, macht die Klassifikation zur austauschbaren Stufe und stellt den regelbasierten Classifier als bewussten Fallback hinter das Modell.
Claude im Foundation Models Framework: der Handoff wird zum Pattern
Anthropic hat ein Swift-Package veröffentlicht, das Apples Foundation Models Framework an Claude koppelt. Interessant ist nicht Claude in einer App, sondern das Übergabe-Muster: On-Device für schnell und billig, Claude für das Schwere.
Editieren, das funktioniert: Constrained Output statt Tool-Raten
Der naive Datei-Edit scheitert am kleinen Modell. Wir bauen den Agenten um diese Schwäche herum, mit Constrained Output und einem zweistufigen Edit-Workflow, und messen, wie viel sich zurückholen lässt. Artikel 7 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Der lokale Coding-Agent im Eval
Ein reproduzierbares Eval mit 15 Aufgaben in fünf Kategorien misst, wo das lokale Foundation Model als Coding-Agent überzeugt und wo es kippt. Mit Cloud-Stichprobe und einer eigenen Messung dessen, was das Modell über seinen eigenen Erfolg behauptet. Artikel 6 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Wenn der Workflow zu scheitern lernt — Error Handling und Observability in n8n
Der AI-Classifier läuft, aber was passiert beim Modell-Ausfall? Ein globaler Error-Workflow mit Telegram-Alert, ein Observability-Stack aus Prometheus, Loki und Grafana, und ein stiller Fallback, der sichtbar gemacht werden will.
Die ersten echten Werkzeuge: Dateisystem und Shell
Wir bauen die ersten Werkzeuge, mit denen der Agent etwas verändert, und sichern sie ab — Pfad-Sandbox, Bestätigungs-Gate, Diff vor dem Schreiben und Defense-in-Depth für die Shell. Artikel 5 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Tool-Calling verstehen: vom Schema zum Round-Trip
Wir bringen dem Agenten bei, Werkzeuge zu rufen — Tool-Definition im OpenAI-Schema, der Round-Trip aus Aufruf, Ausführung und Fortsetzung, und eine Tool-Abstraktion in Swift. Artikel 4 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Graphify und MemPalace: zwei Antworten auf das Gedächtnisproblem von Claude Code
Innerhalb weniger Wochen sind zwei quelloffene Tools angetreten, um das Gedächtnisproblem von Claude Code zu lösen. Sie lösen aber nicht dasselbe Problem — Graphify baut einen Code-Graphen, MemPalace speichert das Gespräch.
Der KI-Wurm, der für jedes Ziel neu nachdenkt
Ein Forschungs-Preprint zeigt einen Computerwurm, der ein lokales Sprachmodell auf gekaperten Rechnern ausführt und seine Angriffe pro Ziel selbst entwickelt. Was an dem Proof of Concept neu ist, was nicht, und warum Patch-Management allein nicht mehr genügt.
CSS animiert jetzt zwischen Seiten: View Transitions ohne JavaScript
Cross-Document View Transitions bringen App-artige Übergänge in klassische Multi-Page-Sites — mit einer einzigen CSS-At-Rule und ganz ohne Framework.
Der Swift-Client: erste Verbindung zum Modell
Wir legen ein Swift-Package an, bauen einen async HTTP-Client gegen apfel --serve und verarbeiten SSE-Streaming Token für Token — Artikel 3 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Der Serve-Modus und das OpenAI-Protokoll
Wir starten apfel als lokalen OpenAI-kompatiblen Server, gehen alle Endpoints durch und sehen, wo das Protokoll von OpenAI abweicht — Artikel 2 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
apfel von der Kommandozeile
Wir installieren apfel, gehen die drei Modi (Prompt, Serve, Chat) durch, sehen wo das on-device-Modell trägt und wo es wackelt — Artikel 1 der Reihe „Ein lokaler Coding-Agent mit apfel".
Das Modell ist schon da — Prolog zum lokalen Coding-Agenten
Eine Reihe nimmt das Foundation Model in den Blick, das jeder Apple-Silicon-Mac mit macOS 26 mitbringt — und baut darauf einen Coding-Agenten in Swift, der lokal läuft.
GitHub gehackt. Nicht wegen einer Zero-Day. Sondern wegen Vertrauen.
Der TeamPCP-Vorfall vom Mai 2026 zeigt, wie eine manipulierte VS-Code-Erweiterung Zugriff auf rund 3.800 interne GitHub-Repositories ermöglichte — und warum das Problem nicht GitHub ist, sondern das Vertrauensmodell moderner Entwicklerumgebungen.
AI-Klassifikation ohne Cloud — der Ticket-Workflow bekommt ein Gehirn
Wie ein n8n-Workflow Tickets mit einem lokalen Sprachmodell klassifiziert: strukturierter Output, zwei Backends ohne Cloud-Key, deterministische Sprach-Erkennung und ein Benchmark, der seine eigene Schwäche zeigt.
Claude Opus 4.8: der Honesty-Sprung und die Dynamic Workflows
Anthropic hat Claude Opus 4.8 veröffentlicht: gleicher Preis wie 4.7, ein deutlicher Sprung bei Coding und Reasoning, eine messbar geringere Neigung, eigene Code-Fehler zu verschweigen, und Dynamic Workflows mit hunderten parallelen Subagenten.
Webhooks, HTTP und Credentials — der produktive Eingang
Wie ein n8n-Workflow einen authentifizierten Webhook-Eingang bekommt, Credentials sicher gespeichert werden und Klassifikator-Logik als Sub-Workflow extrahiert wird.
Nodes, Expressions und der erste Workflow ohne KI
Wie ein regelbasierter Ticket-Klassifikator in n8n entsteht: Item-Modell in der Praxis, Expressions korrekt einsetzen, Set-Node von Code-Node unterscheiden — und wo der Classifier erwartungsgemäß scheitert.
Drei Quellen, eine Wahrheit — Validierung des byhaushalt-Parsers gegen PDF und STMFH-Diagramm
Bonus-Artikel der Reihe — wie sich der Parser des byhaushalt-Demos gegen zwei voneinander unabhängige Quellen messen lässt: die offiziellen EPL-PDFs des bayerischen Finanzministeriums und das interaktive Haushaltsdiagramm auf stmfh.bayern.de. Σ Einnahmen und Σ Ausgaben treffen die PDF-Σ bit-exakt; die Restdifferenz gegen STMFH ist datenstandsbedingt.
Vom Branch zur Live-URL — Worktree-PR-Workflow und Codeberg-Pages-Deploy
Artikel 10 der Reihe — wie aus einer Vite-SPA im Repo eine Live-Site unter eigener Subdomain wird. Branch-Protection für Solo-Projekte, ein Bash-Skript das via git worktree den pages-Branch befüllt, Custom-Domain über DNS-CNAME plus .domains-Datei, HTTPS via Let's Encrypt. Und warum CI bewusst ein eigener Folge-Artikel wird.
Testdaten, weil echte nicht gehen
Warum echter Ticket-Datensatz im öffentlichen Repo ausscheidet und wie ein hybrider Generator mit lokalen Modellen und Claude realistische Testdaten mit reproduzierbarer Verteilung erzeugt.
Self-Hosting mit Docker Compose — n8n, Postgres und Caddy
n8n produktionsnah selbst hosten: Docker Compose, Postgres statt SQLite, Caddy mit Auto-HTTPS, persistente Volumes und die Environment-Variablen, die wirklich zählen.
n8n im Überblick — Architektur, Item-Modell und Demo-Repo
Was n8n technisch ist: Editor, Execution Engine, Task Runner, Workflows als JSON. Dazu das Item-Array als zentrales Datenmodell und die Einordnung im Integrationsspektrum.
Benchmarks — Hummingbird gegen FastAPI und Fastify
Artikel 7 der Hummingbird-Reihe. Wir messen das LLM-Gateway gegen funktional äquivalente Implementierungen in FastAPI und Fastify — mit fairem Middleware-Stack, deterministischem Backend-Stub und oha als Lastgenerator. Was dabei rauskommt, ist gleichzeitig das erwartete und das überraschende Ergebnis.
Observability und Linux-Deployment — vom swift run zum systemd-Service
Artikel 6 der Hummingbird-Reihe. Wir ergänzen das Gateway um Prometheus-Metriken via swift-metrics und swift-prometheus, einen /metrics-Endpoint, MetricsMiddleware und TracingMiddleware. Dazu Cross-Compile auf ein statisch gelinktes Linux-Binary via Swift Static Linux SDK, ein Multi-Stage-Dockerfile und eine systemd-Unit für den Betrieb auf bare-metal Linux.
Hooks — Tests als Gate im Hintergrund
Artikel 9 der Reihe — drei Hooks für byhaushalt: PostToolUse formatiert nach jedem Edit, PreToolUse blockt Commits mit Debug-Resten, Stop läuft schnelle Tests aber nur für geänderte Layer. Warum ein zu aggressiver Stop-Hook mehr schadet als nützt, und warum Playwright in die CI gehört, nicht in den Hook.
Warum n8n, warum jetzt — Prolog zur Einstiegs-Reihe
SAP hat n8n strategisch investiert und in Joule Studio eingebettet. Mercedes-Benz rollt die Plattform global aus. Ein Prolog zur n8n-Einstiegs-Reihe.
End-to-End mit Playwright-MCP — Tests die Claude selbst schreibt
Artikel 8 der Reihe — Markdown-Spec als E2E-Test-Vertrag: Claude liest den User-Flow, exploriert live im Browser über Playwright-MCP, findet robuste Selektoren und schreibt den Playwright-Test. Drei Specs, drei Tests, drei Baseline-Screenshots.
Auth und RequestContext — wir machen das Tor zu
Artikel 5 der Hummingbird-Reihe. Wir fügen API-Key-Auth, Token-Bucket-Rate-Limiting und spec-konforme Error-Responses hinzu — und nutzen dabei den generischen RequestContext aus Hummingbird 2, das Feature das uns typsicheren Middleware-Zustand ohne Dictionaries gibt.
MCP-Server — Doku-Lookup im Editor
Artikel 7 der Reihe — zwei MCP-Server, eine Projektkonfiguration: Context7 holt aktuelle Library-Doku direkt in den Editor, bevor Claude raten muss. Plus shadcn/ui-Migration und ein chart-builder-Skill, der Context7 gezielt aufruft.
Worktrees — Drei Visualisierungen parallel bauen
Artikel 6 der Reihe — drei Worktree-Branches, drei Visualisierungen über demselben Datenmodell. Treemap, Sunburst und Sankey nebeneinander vergleichen, statt sequenziell zu raten. Plus: warum die Entscheidung am Ende nicht gegen zwei Verlierer fiel, sondern für einen Switcher.
Streaming — Tokens fließen wenn sie entstehen
Artikel 4 der Hummingbird-Reihe. Wir ergänzen beide Endpoints um Streaming via Server-Sent Events: MLXClient.completeStream als AsyncThrowingStream, Anthropic-Events, OpenAI-Chunks, Task-Cancellation. Tokens erscheinen beim Client direkt während das Modell generiert.
Echte Inferenz — MLXClient und das lokale Modell
Artikel 3 der Hummingbird-Reihe. Wir verbinden das Gateway mit mlx_lm.server: MLXClient als Swift actor, Formatkonvertierung von Anthropic nach OpenAI, Fehler-Mapping mit HTTP-Statuscodes. Nach diesem Artikel liefert das Gateway echte Modellantworten.
Zwei Protokolle, ein Backend — Anthropic und OpenAI mit Codable
Artikel 2 der Hummingbird-Reihe. Wir implementieren die Anthropic Messages API und die OpenAI Chat Completions API im selben Gateway: Codable-Typen für beide Protokolle, zwei POST-Endpoints, Eingabevalidierung, Mock-Inferenz.
Hello Hummingbird — Das Skelett
Artikel 1 · Swift auf dem Server mit Hummingbird. Wir legen das Projekt an, schreiben Package.swift, richten den AsyncParsableCommand-Einstiegspunkt ein und bauen einen minimalen Router mit /healthz und /v1/models bis curl eine Antwort liefert.
Subagent-Driven Development — Datenmodell parallel bauen
Artikel 5 der Reihe — v0.4 liefert drei JSON-Dateien, kein Datenmodell. Ein Plan-File mit drei Tasks und parallelen Subagents baut Schema, Normalisierung und Property-based Tests. Plus: was Format-Inkonsistenz über Parallelisierung lehrt.
Swift auf dem Server — Hummingbird 2 und ein lokales LLM-Gateway
Prolog · Serie: Swift auf dem Server mit Hummingbird. Warum Swift auf dem Server 2026 keine Liebhaberei mehr ist, wie Hummingbird sich von Vapor unterscheidet und warum wir ein lokales LLM-Gateway als Demo-Projekt gebaut haben.
ABAP goes Agentic: MCP Server, VS Code und der Preis für KI-Unterstützung
SAP hat auf dem Sapphire 2026 den ABAP MCP Server zur allgemeinen Verfügbarkeit angekündigt — die technische Grundlage, um externe KI-Agenten wie GitHub Copilot, Amazon Q oder Claude Code direkt in ABAP-Entwicklung einzubinden. Was die Ankündigungen technisch bedeuten, was sie kosten werden und wo die Grenzen noch liegen.
Slash Commands — Wiederholung wegautomatisieren
Artikel 4 der Reihe — mit drei Slash Commands wird der Parser wiederholbar: /parse-epl für beliebige Einzelpläne, /check-totals mit eingebautem pytest-Aufruf, /diff-vs-gesamt für den Abgleich gegen den Gesamthaushalt. Plus: was xfail über Parser-Lücken verrät.
Eigene Skills schreiben — PDF-Parser-Skill mit pytest TDD
Artikel 3 der Reihe — der erste Parser-Code für byhaushalt entsteht per TDD: Custom Skill mit Trigger-Description, uv-Setup, sechs Tests vor der Implementation, und wie der Summen-Konsistenz-Test Halluzinationen im PDF-Parsing verhindert.
Erkunden statt loslegen — Plan Mode mit Subagents
Artikel 2 der Reihe — bevor byhaushalt seinen ersten Parser-Code sieht, kartiert Claude Code die PDF-Struktur der bayerischen Haushaltspläne. Plan Mode, Explore-Subagent und Architecture Decision Records als Werkzeuge für das Erkunden vor dem Implementieren.
CLAUDE.md als Briefing
Artikel 1 der Reihe — wir installieren Claude Code, legen das byhaushalt-Repo an, schreiben die erste Memory-Datei und legen fest, woran sich der Agent in jeder Session zu halten hat. Plus: Permissions, Quelldaten, der erste Tag.
Was Agentic Coding eigentlich heißt
Prolog · Serie: Agentic Coding mit Claude Code.
Wer sich in diesem Jahr durch Tech-Newsletter, Konferenz-Keynotes und Tool-Landingpages liest, trifft auf zwei Begriffe, die beide mit denselben Versprechen verkauft werden: Vibe Coding und Agentic Coding. Die Zukunft des Programmierens, heißt es.
Subquadratic SubQ: Ein Startup behauptet das Skalierungsgesetz von Transformern gebrochen zu haben
Ein neues LLM aus Miami verspricht 12 Millionen Tokens Kontext, lineare Skalierung und 52-fache Geschwindigkeit gegenüber FlashAttention. Wir schauen uns an, was technisch dahintersteckt – und wo die berechtigte Skepsis ansetzt.
Bonus: Wir bauen Lal — ein kleines Basismodell aus den Bauteilen der Serie
Acht Artikel Theorie, ein Bonus-Kapitel Praxis. Wir führen alle Code-Bausteine der LLM-Serie zu einem lauffähigen Mini-Sprachmodell zusammen, trainieren es auf TinyShakespeare und hängen einen winzigen SFT-Schritt an. Mit Augenzwinkern Richtung Star Trek TNG.
Fine-Tuning, vom Basismodell zum Assistenten
Wie aus einem Basismodell, das Texte vervollständigt, ein hilfreicher Assistent wird. Supervised Fine-Tuning, RLHF, DPO und Constitutional AI — das letzte Stück der LLM-Pipeline, mit der ehrlichen Frage, was Alignment eigentlich löst.
Wenn die sichere KI-Schmiede die Haustür offen lässt
Claude Desktop registriert ungefragt eine Native-Messaging-Brücke in sieben Browser-Verzeichnissen — auch in nicht installierten. Was das technisch bedeutet, warum es gegen die ePrivacy-Richtlinie verstößt, und warum gerade Anthropic damit Vertrauen verspielt.
Der Transformer, die vollständige Architektur
Position, Tiefe, Stabilität — was zu Attention dazukommt, damit ein vollständiger Transformer entsteht. Positional Encodings, Feed-Forward-Schichten, Residual Connections, Layer Normalization, der ganze Block in Python und der Sprung zu GPT, BERT, Llama und Claude.
2026: Let's kill the beast Windows
Microsofts Projekt 'Windows K2' soll Windows 11 retten – fasst aber das Grundproblem nicht an. Warum Apple die plausibelste Antwort ist und Linux einen App-Store-Ansatz verdient hat, der von der Distribution unabhängig ist.
Migration mit CI-Fokus: Vom Plan zur Ausführung
Eine schrittweise Migrationsstrategie weg von GitHub, mit Schwerpunkt auf CI-Pipelines. Konkrete Workflow-Übersetzung, Self-Hosted-Runner-Setup und eine abhakbare Checkliste.
So sieht digitale Souveränität in Deutschland aus
Die Tagesschau stellt ihren Apple-Messages-for-Business-Kanal ein und verweist Empfängerinnen und Empfänger ausschließlich auf einen WhatsApp-Kanal. Eine beitragsfinanzierte Anstalt wechselt damit von einem datenschutzfreundlichen Messenger-Kanal zu einem deutlich problematischeren – und schaltet plattformneutrale Alternativen aus.
Attention Is All You Need
Wie aus dem Bottleneck der RNNs ein Mechanismus wurde, der jeden Token mit jedem anderen verbindet. Query, Key, Value, Multi-Head und das Paper, das die NLP-Welt umkrempelte, erklärt mit Bibliotheks-Bildern und etwas Mathe für die, die es genau wissen wollen.
Wenn der Schlüssel im Schloss steckt, ist nicht das Schloss schuld
Ein Kommentar zur Signal-Phishing-Affäre, zur Reflexreaktion einer Bundestagsvizepräsidentin – und zum sehr lauten Schweigen des Digitalministers.
Alternativen im Vergleich: Codeberg, Forgejo, Gogs, Launchpad und mehr
Welche Code-Hosting-Plattformen arbeiten ohne Default-on-Datenverarbeitung? Vergleichstabelle, Plattform-Steckbriefe von Codeberg über Gogs und Launchpad bis zu AWS CodeCommit, plus konkrete TDM-Opt-out-Implementierung.
Default-on seit 24. April: GitHub trainiert Copilot mit Nutzer-Code
Seit dem 24. April 2026 nutzt GitHub die Copilot-Daten von Free-, Pro- und Pro+-Konten standardmäßig zum KI-Training. Was hinter der Änderung steckt und warum sie das Zwei-Klassen-Modell der Plattform offenlegt.
Kontext und RNNs — warum Reihenfolge zählt
Warum Sprache Gedächtnis braucht, und wie die ersten Sprachmodelle diesen Kontext gelernt haben. Rekurrente Netze, LSTMs und das Problem mit langen Sätzen, erklärt ohne Formel-Gewitter.
GPT-5.5 im Realitätscheck: Benchmarks, Preise und was uns OpenAI nicht erzählt
Eine unabhängige Analyse des am 23. April 2026 veröffentlichten GPT-5.5. Was die Zahlen wirklich sagen, wo Claude Opus 4.7 weiterhin führt und warum die Preisentwicklung Entwickler beunruhigen sollte.
Macs sind die besseren PCs, in der Bilanz und im Risiko
Windows ist Designfehler geworden. Copilot, Recall, TPM-Sniffing, dazu eine Cloudstrategie die Produktivität kostet statt sie zu liefern. Macs sind im Business die rationalere Wahl. Das Softwareargument gilt 2026 nicht mehr.
Backpropagation — wie ein Modell lernt
Wie neuronale Netze aus Fehlern lernen. Loss, Gradienten, Chain Rule, Gradient Descent — Backpropagation von Hand implementiert auf einem 2-Layer MLP das XOR und Token-Vorhersage lernt.
Neuronale Netze von Grund auf
Was zwischen Embedding und Logit passiert. Neuronen, Layer, Forward Pass und Aktivierungsfunktionen — vollständig in numpy implementiert, ohne Framework-Magie.
Wörter als Punkte im Raum — was Embeddings wirklich sind
Wie Sprachmodelle Bedeutung in Zahlen kodieren. Embedding-Tabellen, Cosine Similarity, Vektorarithmetik und warum King minus Man plus Woman gleich Queen ergibt.
Das nächste Wort — wie Sprachmodelle funktionieren
Was passiert zwischen Eingabe und Antwort? Tokens, Wahrscheinlichkeitsverteilungen und Sampling-Strategien — Schritt für Schritt erklärt, mit echtem Code.
Claude Opus 4.7: Mehr Coding-Power, mehr Pixel und ein Hinweis auf Mythos
Anthropic veröffentlicht Claude Opus 4.7 mit deutlich besserer Coding-Performance, 3,75 Megapixel Vision und einem neuen xhigh-Effort-Level. Eine Einordnung der Benchmarks und des Mythos-Hinweises am Rande.
Pleiten, Pech und Pannen: Die Koalition entlastet. Wen eigentlich?
Die Koalition senkt die Spritsteuer und nennt es Entlastung. Am Endpreis ändert sich nichts — außer der Gewinnmarge der Mineralölkonzerne.
MemPalace: Wie Milla Jovovich das KI-Gedächtnis geknackt hat
Ein Open-Source-Tool, das kommerzielle KI-Memory-Lösungen deklassiert — mit einer 2.500 Jahre alten Methode, lokal, kostenlos und quelloffen.
Claude Mythos: Sandbox-Ausbruch, Zero-Days und die Frage nach dem Hype
Anthropics Claude Mythos brach aus einer Sandbox aus und fand tausende Zero-Days. Eine Einordnung zwischen echtem Risiko, methodischen Lücken und strategischer Narrativsteuerung.
KI direkt auf dem Laptop — warum lokale Sprachmodelle 2026 zur echten Alternative werden
Warum lokale Sprachmodelle 2026 zur echten Alternative werden — MLX, Unified Memory und ein Stack, der ohne Cloud funktioniert.
BookBridge: Bidirektionaler Sync zwischen Obsidian und BookStack
Ein Obsidian-Plugin für bidirektionale Synchronisation mit BookStack — gebaut mit Claude Code als strukturiertem Entwicklungspartner.
Vier SwiftUI Layout-Patterns, die in jedes Projekt gehören
Horizontale Grids mit Sections, ein-/ausklappbare Listen, Sterne-Rating mit Mask, und Tap-Feedback ohne Button.
SwiftUI ColorPicker — der Trick mit dem unsichtbaren Overlay
Der Standard-ColorPicker ist ein winziger Kreis. Mit blur, scaleEffect und opacity 0.014 wird daraus ein frei gestaltbarer Button.
SwiftUI Custom ViewModifier — einmal definieren, überall verwenden
Wiederverwendbare Modifier als View-Extension. Eine Designänderung, ein Ort im Code.
SwiftUI Picker — warum Menu das bessere Label hat
Der Inline-Picker verschluckt sein Label. Ein Menu-Wrapper löst das Problem. Dazu: ein generischer Enum-Picker für weniger Boilerplate.